Platte der Woche: Spoon – Hot Thoughts

Platte der Woche: Laura Marling - Semper FeminaEs ist selten, dass eine Band über Jahre hinweg eine derart hohe Qualität an den Tag legt wie Spoon. Egal ob „Girls Can Tell“, „Kill The Moonlight“, „Gimme Fiction“ oder das letzte Album „They Want My Soul“ – unter den insgesamt mittlerweile neun Alben findet sich kein mittelmäßiges oder gar schlechtes. Mit dem neuesten Werk „Hot Thoughts“ liefern Spoon quasi das perfekte Popalbum, das auch vor Ausflügen in Richtung 80s, Disco und Dance nicht zurück schreckt. Doch alles was Britt Daniel anfasst, wird anscheinend zu Gold (fünf Euro ins Phrasenschwein). Der „Indie-Art-Funk“ (Musikexpress) lässt einen nicht mehr los und stellt eines der bisherigen Highlights des noch jungen Musikjahres da. (mehr …)

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Platte der Woche: Laura Marling – Semper Femina

Platte der Woche: Laura Marling - Semper FeminaEin Kunde hat Laura Marling jüngst im Laden als moderne Joni Mitchell bezeichnet, was sicherlich nicht das verkehrteste Lob für die Singer-Songwriterin ist. Auch die Musikpresse überschlägt sich einstimmig mit Lob. Mit gerade einmal 27 Jahren legt Marling bereits Album Nummer 6 vor und etabliert sich endgültig in der Elite der Singer-Songwriterinnen.
Hier reinhören: Video zu „Next Time“ (Youtube)
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Platte der Woche: Temples – Volcano

Platte der Woche: Temples - VolcanoNach dem gefeierten Debütalbum, das ihr uns damals regelrecht aus den Händen gerissen habt, erscheint nun also das Zweitwerk. Auf dem ist weitaus mehr entspannte Popmusik als Retro angesagt. Ein schönes Album, das aber im Gegensatz zum Debüt etwas an Eigenständigkeit und Spannung vermissen lässt. Die limitierte Edition kommt im Gegensatz zur Vorabankündigung nicht auf gelbem, sondern auf neon-orangenem Vinyl.
Hier reinhören: Video zu „Strange Or Be Forgotten“ (Youtube)
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Platte der Woche: Nap - Villa

Platte der Woche: NAP – Villa

Vetternwirtschaft bedeutet einen „Zustand, in dem nicht Können und Leistung, sondern Beziehungen ausschlaggebend für den beruflichen Aufstieg sind“. Ihr könntet mir ein solches Verhalten nach dem Lesen des Artikels gerne vorwerfen, denn die aktuelle Platte der Woche kommt von einer Band aus meiner Heimatstadt Oldenburg und ist sogar in meiner ehemaligen WG aufgenommen worden, in der mittlerweile ein veritables Tonstudio untergebracht ist. Allerdings sind Können und Leistung bei „Villa“ auf einem derart hohen Niveau, dass diese Kritik mühelos an mir abperlen würde. Denn eines würde ich trotz allerbester Beziehungen nie machen: mittelmäßige oder gar schlechte Musik zur Platte der Woche küren! (mehr …)

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Platte der Woche: Cloud Nothings - Life Without Sound

Platte der Woche: Cloud Nothings – Life Without Sound

Die Entscheidung für eine Platte der Woche war dieses Mal echt nicht einfach, aber letztendlich haben sich Cloud Nothings gegen hochkarätige Konkurrenz wie Japandroids oder Ty Segall durchgesetzt. Einfach weil sie es geschafft haben trotz hörbar verändertem Sound gegenüber den schon großartigen Vorgängern ein derart eingängiges Album zu schaffen, auf das wir uns alle problemlos einigen konnten und das mit Sicherheit einige Male im Dodo auf dem Teller rotieren wird. (mehr …)

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Platte der Woche: The Molochs - America's Velvet Glory

Platte der Woche: The Molochs – America´s Velvet Glory

So früh im Jahr schon die Platte des Jahres? Schon als ich letztes Jahr das Video zur Vorab-Single „No More Cryin“ entdeckte, bekam ich Schnappatmung. Handelt es sich bei diesem Song doch um einen von Mundharmonika und Schellenkranz getriebenen Beat/R&B-Heuler in bester Tradition der frühen Stones, gespielt von 5 coolen und im besten Sinne „nerdigen“ Kaliforniern und in einem wunderbar in Szene gesetzten Video. (mehr …)

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